Offene Stadtmeisterschaft Runde 7

Bei der Spitzenpartie Ivan Popovici gegen Bernfried Brummer musste der Tabellenführer nach Verlängerung der Partie und fast 90 Zügen aufgeben. Bernfried Brummer konnte sich somit auf den 3. Platz vorarbeiten. Ulrich Lippmann holte sich mit einem Sieg gegen Michael Hebbelmann die Tabellenführung zurück. Den 2. Platz sicherte sich nun Alex Galas.

In das Quartett der 4 Punktbesten reihte sich. jetzt Eduard Klokgammer ein. Seine bevorstehende Partie gegen Bernfried Brummer verspricht Spannung.

Auch beim 2. Spitzenduell Ivan Popovici gegen Alex Galas wird sich im Hinblick auf die Meisterschaft was tun.

Die zusätzliche Ratingwertung diesesTurniers wird nach DWZ-Gruppen durchgeführt. Hier erhalten die Besten des 2. Viertels bzw. 3. und letzten Viertels Extrapreise. In der Gruppe des 2. Viertels führt zZt. Ivan Popovici, im 3. Viertel Richard Löwe und in der letzten Gruppe Eduard Klokgammer.

Offene Stadtmeisterschaft Runde 6

Dieser Turniertag brachte nun einen Wechsel in der Führung.

Neuer Spitzenreiter ist vorerst Ivan Popovici aus Aschendorf, der mit seiner Partie gegen Hermann Schmitz den Punkt holen konnte.

Den 2. Platz konnte Ilie Vaduva verteidigen. Remis gegen Bernfried Brummer.

Der bisherige Spitzenreiter Ulrich Lippmann liegt, vorerst zumindest, auf Platz 3

Der Ausgang um die Stadtmeisterschaft ist noch völlig offen.

Gute Chancen haben auch noch Alex Galas und Bernfried Brummer, von denen jeder punktgleich mit Ulrich Lippmann ist. Da ist auch noch Neuzugang Eduard Klokgamer der die Überraschung des Turniers ist. Auch er hat bereits 4 Punkte gesammelt. Wegen der Feinwertung muss er sich noch mit Platz 6 zufrieden geben.

Offene Stadtmeisterschaft Runde 5

Die 5. Runde war der Tag der Remisen. Gleich 5 Partien endeten mit einem Unentschieden. Auch beim Spitzenduell Ulrich Lippmann gegen Bernfried Brummer gab es keinen Gewinner.

Demzufolge hat sich an der Tabellenspitze nichts geändert. Die Spannung in diesem Turnier bleibt somit erhalten.

von links: Trennten sich Remis, Ulrich Lippmann gegen Bernfried Brummer

Erfolg beim Hans-Wild-Turnier

Während sich unsere U14-Mädchen bei der Norddeutschen Vereinsmeisterschaft bewähren mussten, hat eine zweite Papenburger Delegation erfolgreich am 5. Hans-Wild-Turnier der SV Werder Bremen teilgenommen.

Bremen ist ein gutes Pflaster für die Papenburger: Nach der starken Leistung des Vorjahres konnte Sören Evering dieses Jahr in der Gruppe D mit 4.5 Punkten aus 5 Partien den ersten Preis gewinnen. Das war die beste Ausbeute aller Turnierteilnehmer, und mit diesem Turniererfolg befindet sich für ihn eine DWZ über der magischen 2000er Grenze in Reichweite!

In der E-Gruppe fand sich Marcel Baumann in einem sehr ausgeglichenen Turnierfeld mit 3.5 Punkten punktgleich mit dem Sieger bei schlechterer Feinwertung auf dem zweiten Platz wieder. Wie ausgeglichen diese Gruppe besetzt war, kann man an den ersten vier Plätzen ablesen: Sie unterscheiden sich nur durch einen halben Zähler und der Feinwertung.

In der Gruppe H spielten Josef Thomann und Kira Evering mit. Mit seinem zweiten Platz war Josefs Einstand in die Turnierwelt mehr als gelungen, seine aktuelle DWZ von 1475 spiegelt das wieder. Kira rundete dann den starken Auftritt der Papenburger Teilnehmer mit einem vierten Platz ab!

Artikel des Ausrichters zum 5. Hans Wild Turnier: https://www.werder.de/schach/aktuell/informationen/news/2019/int-20190916-buc/

Sören während der Partie
Sören während einer Partie

Andreea und Raisa in Brinkum erfolgreich

Bei der Jugendserie in Brinkum habenAndreea und ihre Schwester Raisa die Pokale für das beste Mädchen U8 und das beste Mädchen U14 nach Papenburg entführt.

Raisa musste in der Alterklasse U7/U8 gegen die durchweg älteren Schulkinder spielen und konnte dabei 3 Punkte in den sieben Partien erringen. Sie tritt in die Fußstapfen ihrer großen Schwester Andreea und wurde dafür mit dem Pokal des besten U8-Mädchens belohnt.

Andreea ist in der Altersklasse U14 angetreten, um sich auf die deutsche Ländermeisterschaft vorzubereiten. Als jüngste Teilnehmerin ihrer Gruppe beendete sie das Turnier auf Platz 4 bei 16 Teilnehmern. Mit dem Pokal für das beste U14 Mädchen ist sie bleibt sie Vorbild für Raisa.

von links: Andreea und Raisa

Offene Stadtmeisterschaft Runde 4

An der Tabellenspitze haben sich Verschiebungen zugunsten Ilie Vaduva und Ivan Popovici ergeben. Beide konnten sich auf die Podestplätze 2 bzw. 3 verbessern,. Wohl etwas überraschend war das Ergebnis der Partie von Ilie Vaduva der Alex Galas bezwingen konnte.

An der Tabellenspitze behauptet sich nach wie vor Ulrich Lippmann.

Spannend dürfte nun in der 5.Runde die Partie Ulrich Lippmann gegen Bernfried Brummer werden. Hier †reffen nun der mehrfache Stadtmeister der Vergangenheit gegen den Titelverteidiger aufeinander.

Vorerst aber ist Turnier-Pause wegen der Herbstferien. Am 23.Oktober geht es weiter.

Offene Stadtmeisterschaft Runde 3

In der 3. Runde kam es bereits zu Favoritenpartien. Sowohl an Brett 1 Lippmann gegen Vaduva als auch an Brett 2 Galas gegen Brummer endeten die Partien mit Remis.

Somit liegen Ulrich Lippmann, Alex Galas und Ilie Vaduva wie nach Runde 2 weiterhin punktgleich an der Tabellenspitze.

Dies lässt noch auf einen spannenden Turnierverlauf schliessen.

Norddeutscher Vereinsmeister U14w

Vom 11.09. bis 15.09.2019 fanden dieses Jahr in Kiel die Norddeutschen Vereinsmeisterschaften U14w statt, unsere Mädels sind jetzt mit 14:0 Punkten Norddeutscher Meister!

Norddeutschland im Jugendschach, das sind die Bundesländer Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin und Sachsen-Anhalt.

Wir sind mit Andreea Roncea, Bente Zöllner als Gastspielerin vom Stader SV, Enna Evering und Maja Kube angetreten. Unser Ziel war es, uns für die Teilnahme an der Deutschen Vereinsmeisterschaft U14w zu qualifizieren.

Gestartet sind wir als Nummer Eins der Setzliste und klarer Favorit auf den Turniersieg. Das etwas zähe 3.5:0.5 gegen die Berliner Schachpinguine fühlte sich aus unserer Betreuersicht allerdings nicht so an.

Bereits in der zweiten Runde fanden wir uns in einem Spitzenspiel gegen unsere Flurnachbarn vom SC Borussia Lichtenberg wieder. Es blieb nur wenig Vorbereitungszeit, aber das 3:1 war dann doch recht souverän.

Schwierig wurde dann die dritte Runde gegen die Mädels vom Hamburger SK, die immer besser ins Turnier kamen. Sie setzten uns mächtig unter Druck, und es reichte auf der Zielgeraden zu einem 2.5:1.5. Ein leichter Sieg gegen Hamburger U10 Mädchen wäre etwas anderes gewesen. (Die Betreuer haben uns bereits eine Revanche bei der DVM in Neumünster angekündigt.)

Der Wunsch des Tages, aufgeschnappt vor einer Auslosung zur nächsten Runde „Hoffentlich müssen wir nicht gegen Papenburg spielen.“ , wurde dem Lübecker SV nicht erfüllt.

Das 3:1 gegen den Lübecker SV in der vierten Runde wurde dann eher unserer Rolle gerecht, ebenso das 3:1 gegen den Elmshorner SC in der fünften Runde. Damit war die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft bereits sichergestellt, unser erstes Ziel also erreicht. Enna hat mit dem „M“-Wort dann das Ziel neu justiert.

Die sechste Runde gegen den SK Lehrte zerrte dann an den Betreuernerven, irgendwie saß noch der Landesligakampf der vergangenen Saison und die Landesjugendeinzelmeisterschaft in unseren Köpfen fest. Der SK Lehrte also als Angstgegner, der sich auf uns vorbeitet hatte. Erst spät gewannen wir in der Runde die Oberhand. Mit dem 3:1 allerdings waren wir „durch“ und bereits eine Runde vor Schluß uneinholbar Meister.

Das Abendessen haben wir dann mit unserer Mannschaft im italienischen Restaurant genossen. An unseren Tisch gesellten sich unsere Nachbarn von Borussia Lichtenberg – ich schätze, wir wurden als etwas auffällig wahrgenommen. Auf dem Heimweg zur Jugendherberge turnte dann unsere Mannschaft am Geländer an der Uferpromenade.

In der letzten Runde ging es dann nur noch um die Kür: Kampf um die Brettpreise und für die eigene DWZ-Wertung, die Mädels von der Weißen Dame Berlin mussten es ausbaden. Am Ende des Tages gingen die Preise für das erste Brett (geteilt mit Charlotte Hubert vom HSK) an Andreea, für das zweite Brett an Bente und das dritte Brett an Enna. Maja darf sich über eine bessere DWZ-Zahl freuen, und daran, in den entscheidenden Runden den Mannschaftssieg sichergestellt zu haben.

Ergebnisse und Eindrücke vom Turnier gibt es auf der Homepage der Schleswig-Holsteinschen Schachjugend: https://www.sjsh.de/norddeutsche-vereinsmeisterschaften/

Von links: Bente, Andreea, Maja und Enna

Offene Stadtmeisterschaft 2019

Die diesjährige Stadtmeisterschaft von Papenburg hat begonnen.

Zu den Papenburger Spielern haben sich auch Teilnehmer aus Rhauderfehn und Aschendorf gemeldet.

9 Runden muss jeder Spieler absolvieren. Die erste Runde ist ausgelost und alle Partien beendet. Somit stehen auch die Paarungen der 2. Runde bereits fest. Diese werden nach dem Schweizer System ermittelt und sind abhängig von den Ergebnissen des ersten Spieltages. Das heisst der Führende gegen den Zweitplatzierten, der dritte gegen den vierten und so weiter.

Nach 9 Runden, die immer am Mittwoch statt finden, steht der Sieger am 20. November fest. In den Herbstferien ruht der Spielbetrieb.

In der Anlage die Ergebnisse der ersten Runde, sowie die Paarungen der neuen Runde.